Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht??  

Wann hast du dich zuletzt absichtlich aus deiner Komfortzone herausbegeben?? 

Geborgenheit genießen, aber Herausforderungen wagen ist eine gesunde Mischung. Wir Menschen werden nicht mutig geboren,

aber wir können unsere Fähigkeit trainieren unbekannte Situationen gut zu meistern. 

Die Erlebnispädagogik schafft genau diese Momente, in denen wir über uns hinaus wachsen können:

Beim Klettern dem Partner vertrauen und „am gleichen Strang ziehen“, beim Paddeln mit jemandem „im gleichen Boot sitzen“ 

oder sich selbst und die anderen Teammitglieder in brenzliger Situation neu wahrnehmen. Diese und andere Erlebnisräume ermöglichen durch die Reflexion von Aktion und Wirkung einen Alltagstransfer: Wer ein Erlebnis gut gemeistert hat, fühlt sich gegebenenfalls ganzheitlich gestärkt. 

 

leben heißt erleben bedeutet für mich, Menschen die Möglichkeit zu geben sich selbst und Andere in außergewöhnlichen Situationen zu erfahren. Durch Herausforderungen und der damit verbundenen Notwendigkeit eigene Entscheidungen zu treffen, erfahren wir handlungsorientierte und direkte Konsequenzen und sammeln somit Erfahrungen, die unsere Horizonte erweitern. 

Meine Arbeit soll helfen Horizonte zu erweitern und andere Perspektiven zu sehen. Ich möchte Erfahrungsspielräume schaffen

und somit Menschen unterstützen verantwortungsvoll gestalten zu können. Durch das Schaffen von Erlebnisräumen mit

Natur-/Gruppen- und Grenzerfahrungen sowie angemessener Reflexion dessen sollen Teilnehmende

die Möglichkeit haben in ihrer Persönlichkeit zu wachsen.

Wir alle können wachsen, jeden Tag! 

leben heißt erleben!